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- Kategorie: IF IT'S NOT GOD, AT LEAST MAN
Zwischen Himmel und Erde
Premiere 09. Januar 2025, Theater & Concertzaal Apeldoorn (NL)
Wie stellen wir sicher, dass unser Leben einen Sinn und Wert hat? Wie sorgen wir dafürr, dass die Dinge, die wir unternehmen, sinnvoll sind und bleiben? Große existenzielle Fragen, die die Menschheit seit Jahrhunderten beschäftigen, auf die es im Laufe der Zeit jedoch unterschiedliche Antworten gab. In ihrem neuen Programm If it’s not God, at least Man (Wenn es nicht Gott ist, zumindest der Mensch) nimmt das junge Saxophonquartett Osimun den Zuschauer mit auf die Suche nach der Frage, wie unsere Beziehung zu Gott (oder das Fehlen davon) unsere westeuropäische Art des Zusammenlebens verändert hat.
Anfangend mit den Tagen, als Gott als Schöpfer und Herrscher dem Menschen noch einen allumfassenden Sinn für das Dasein verlieh (Maslankas Recitation Book), geht die Reise weiter über die romantische Feier des irdischen, des menschlichen (Saxophonquartett von Glasunov & Fanny Mendelssohn ihre Song without Words) zur Erhebung des Individuums (Sólo el-misterio von Pérez-Villegas). In der Gegenwart landen wir schließlich durch die neue Komposition Nocturne von Arjan Linker, in der sich die tiefe Sehnsucht nach Spiritualität mit elektronischen Ausdrucksformen verbunden wird.
Mal die Entwicklung des Menschen vormachend, mal die traditionelle Barriere zwischen Bühne und Publikum durchbrechend, knüpft das junge Saxophonquartett Osimun mit dem theatralischen Konzert If it’s not God, at least Man eine fast spirituelle Verbindung zum Publikum. Das Osimun Quartett ist Finalist im Wettbewerb „Dutch Classical Talent“.

Foto © Juri Hiensch
Credits Cast & Crew
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Vorpresse
Noortje Zanen, 16. Dezember 2024
Mit Hilfe unseres DCT-Trainers, des Saxophonisten Ties Mellema, wandten wir uns an die Regisseurin Annechien Koerselman. Und zusammen mit ihr haben wir eine multidisziplinäre Aufführung geschaffen, komplett mit Kostümen, Lichtdesign und Bühnebild. Auch die Art und Weise, wie wir uns über die Bühne bewegen und unsere unterschiedlichen Gesichtsausdrücke folgen einer bestimmten Regie. Beim Musizieren müssen wir tatsächlich ein bisschen schauspielern, und das ist eine ziemliche Herausforderung. Darüber hinaus ist es auch sehr spannend, dass wir in so vielen verschiedenen Sälen auftreten, weil jeder Saal eine andere Akustik und andere technische Möglichkeiten und Einschränkungen hat. Wir streben danach, mehr als nur Musik zu bieten. Ob Sie klassische Musik oder Techno mögen oder nicht und ob Sie religiös sind oder nicht, wir hoffen, unsere Zuhörer mit unserer Musik und einem zum Nachdenken anregenden Thema zu erreichen.

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Trailer © Osimun Saxophone Quartet i.c.w. Dutch Classical Talent





































